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Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen

Artikel

Als Bundesministerin der Verteidigung ist Ursula von der Leyen Mitglied der Bundesregierung. Die Ministerin ist zudem höchste Vorgesetzte aller Soldatinnen und Soldaten und hat die Befehls-­ und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden.


Familienstand

Von der Leyen eröffnet Workshop zum Traditionserlass
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)´.© dpa


Geburtsdatum: 8. Oktober 1958                                                         
Geburtsort: Brüssel
Wohnort: Burgdorf/Beinhorn
Ehemann: Prof. Dr. med. Heiko E. von der Leyen
Kinder: David, Sophie, Donata, Victoria, Johanna, Egmont und Gracia

Politischer Werdegang

seit Dezember 2013
Bundesministerin der Verteidigung

seit November 2009
Bundesministerin für Arbeit und Soziales

seit Oktober 2009
Mitglied des Bundestages

2005 - 2009
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

seit Dezember 2004
Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschland

März 2003 bis November 2005
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

2003 - 2005
Mitglied der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

2001 - 2004
Kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover

1999
Mitglied im Arbeitskreis Ärzte der CDU Niedersachsen

seit 1990
CDU-Mitglied

Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang

1998 - 2002
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Abteilung Epidemiol
Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (MHH)

1995
Marktanalyse, Stanford Health Services Hospital Administration

1993
Auditing guest: Stanford University, Graduate School of Business

1992 - 1996
Aufenthalt in Stanford, Kalifornien/USA

1988 - 1992
Assistenzärztin, Frauenklinik der MHH

Ausbildung

2001
Magister Public Health (M.P.H.)

1991
Promotion

1987
Staatsexamen und Approbation

1980 - 1987
Studium der Medizin (Medizinische Hochschule Hannover; MHH)

1978
London School of Economics

1977 - 1980
Studium der Volkswirtschaft (Göttingen, Münster)

1971 - 1976
Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium, Lehrte

1964 - 1971
Europäische Schule in Brüssel

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